Montag, 25. Februar 2013

Sucre - Uyuni - Salzwüste - Zugfriedhof

Ein faszinierender Tag auf dem Motorrad. Die ersten 150 Kilometer zurück nach Potosí kannte ich ja schon und sie waren immer noch sehr schön. Die nächsten für mich neuen 200 Kilometer waren auch nicht ohne und haben aber auch ganz schöne Eindrücke hinterlassen:







super Strassen, machmal mit Besuch am Strassenrand





obs da rechts wohl nach Costa Rica geht?


Dann auf einmal war der "Salar de Uyuni" schon von weitem zu sehen. Eine riesige Salswüste.. Im Moment ist er zum Teil vom Wasser überflutet. In der Trockenzeit könnte man die Salzwüste mit dem Motorrad befahren. Die lokalen Touroperators organisieren auch jetzt Ausflüge auf einen Teil der Wüste. Das wollte ich aber meinem Motorrad nicht antun; das Wasser dort ist salzhaltiger als das Meer. Ich habe die Salzwüste nur vom Rand aus besichtigt:












Ein Hotel am Rande der Salzwüste, aus Salz gebaut!





Dann gings weiter zu einem etwas skurilen Ort. Der name ist "cementerio de los trenes" oder eben der Zugsfriedhof. Es scheint so, dass die Bolivianer die Lokomotiven und Zugsmaterial das nicht mehr benötigen einfach dort abstellen. Das Dorf Uyuni selber ist keine Atraktion. Duzende von Pizzabäcker neben duzenden von Tourveranstalter, Hostels und sonstigen Unterkünften.










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