Sonntag, 3. Februar 2013

Lima

Der Rest des Weges nach Lima war wie gehabt, Wüste, lange Strecken gerade aus, dann wieder eine Stadt (wo ein Fluss ins Meer fliesst). Dann nach einem Hügel endlich der Anfang der Stadt Lima. Ich hab nicht schlecht gestaunt, dass mein GPS da immer noch 38 Kilometer bis ins Ziel angezeigt hat. Das zeigt aber ein wenig die Dimensionen dieser riesigen Stadt. Lima hat ca. 10 Millionen Einwohner; ein Drittel aller Peruaner wohnen in und um die Hauptstadt. Joe hat mir ein Hotel im Stadtbezirk Miraflores organisiert. Ich hatte keine Probleme das Hotel zu finden. Miraflores ist eine schöne Wohngegend mit vielen Bäumen und Pärken. Am Abend hat mich Joe zu sich nach Hause eingeladen zu einem leckeren Essen. Bis spät in die Nacht haben wir noch zusammen diskutiert und ein Glässchen geschnappt.







Am nächsten Tag hat mich Joe eingeladen, ihn auf seinen Wochenendsitz in Cienegillas zu begleiten. Wirklich eine schöne Oase hat sich Joe dort erschaffen und perfekt sich vom Alltagsstress zu erholen:









Später besuchte uns noch Roberto Gschliesser, ein Schweizer-Peruaner. Roberto ist Besitzer eines schweizer-Restaurants in Lima und einem Motorrad Touroperator mit eigenen Motorrädern (KTM LC 8 / 950 ccm) Link. Natürlich der perfekte Kontakt für meine Weiterreise. Roberto konnte mir viele sehr gute Tipps geben und viele offene Fragen meinerseits beantworten. Am Abend ging ich beim sehr schönen Restaurant von Roberto vorbei und er, seine Freundin, noch zwei andere Freunde von Ihm und ich hatten einen schönen Abend, welcher in einem kubanischen Lokal mit Livemusik endete.

Am nächsten Tag wollte ich endlich etwas mehr von der Stadt Lima sehen. Dafür hab ich mich entschieden, den Touristenbus, welcher oben abgedeckt ist zu verwenden. Es war eine sehr informative Tour. Leider hat meine Kamera über Nacht nicht richtig geladen und so musste ich einige Bilder mit dem iPhone machen:






























Lima, eine weitere Ueberraschung für mich. Ich habe mir diese in der Wüste erbaute Stadt ganz anders vorgestellt. Viel chaotischer und nicht so grün. Mein sehr erfolgreicher und schöner Aufenthalt hier, habe ich ganz entschieden Joe Bächler und Roberto Gschliesser zu verdanken und ich wünsche Beiden eine gute Zukunft und nochmals vielen vielen Dank.

Morgen gehts für mich nochmals in die Wüste, auf dem Weg nach Nasca. Es sind fast 500 Kilometer die ich morgen absolvieren möchte.



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